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Begonnen hatte alles mit dem Wickeln von Papier-Kondensatoren für Rundfunkgeräte und für die Reichspost. Durch die zunehmende Verbreitung des Radios wuchs der Bedarf an solchen Kondensatoren rapide.

1928
Gründung in Frankfurt als „Frankfurter Kondensatoren GmbH“

1933
wurde mit der Herstellung von Elektrolyt-Kondensatoren begonnen, die hauptsächlich für Gleichrichter benötigt wurden. Schon bald darauf entschloss sich FRAKO, selbst Gleichrichter und Batterie-Ladegeräte herzustellen.

1949
ist das Geburtsjahr der Starkstromkondensatoren-Fertigung. Leuchtstofflampen-Kondensatoren und Leistungs-Kondensatoren (die damals noch Phasenschieber-Kondensatoren hießen) wurden hergestellt.

1957
kam mit den neuen, geregelten Blindleistungs-Kompensationsanlagen eine wesentliche Erweiterung der Starkstromkondensatoren-Fertigung. Diese berühmten "Bausteine" wurden bald zu einem Standard bei der elektrischen Ausrüstung der Industrie.

1975
wurden die Blindleistungsregler selbst entwickelt und produziert. Der elektronische FRAKO Regler löste die bisher üblichen mechanischen Regler ab. Damit kamen die beiden Herzstücke einer Blindleistungs-Kompensation - Regler und Leistungs-Kondensator - aus einer Hand. "Dies ist heute noch ehernes Prinzip: Gesamtverantwortung für eine Anlage und optimale Anpassung auf die Verhältnisse beim Kunden.

1976
Ab diesem Jahr lieferte FRAKO die Parallel-Kondensatoren in trockener MKP-Bauweise.

1979
Im Laufe des Jahres 1979 wurden Phasenschieber-Kondensatoren auf MKP umgestellt.

1981
brachte FRAKO einen mikroprozessorgesteuerten Regler auf den Markt, mit einem noch heute aktuellen, patentierten Regelverhalten, der "geknickten" Kennlinie. Sie löst zwei widersprüchliche Forderungen: Einhaltung eines "Ziel-cos phi" bei hoher Last aber "keine Überkompensation " bei niedriger Last.

1984
Seit 1984 produziert FRAKO Leistungs-Kondensatoren der Typenreihe "LKI". Zunächst 5 kvar in einem Alubecher 60 Ø x 225 mm, heute in derselben Baugröße fast die doppelte Leistung.

1990
1990 übernahm FRAKO das Produktprogramm "Maximum-Optimierung".

1991
Nun kam mit dem EMR 1100 der "Regler der 90er Jahre" auf den Markt. Ein Regler "der sich selbst in Betrieb nimmt" und die Anlage und das Netz auf Fehler und Überlastung überwacht.

1992
1992 stellte FRAKO das erste integrierte Energie-Management-System vor. Blindstrom-Kompensation, Netzqualität, Maximum-Optimierung und Energiekostenerfassung wurden zentral erfasst und über ein Visualisierungsprogramm dargestellt.

1994
1994 wurde die FRAKO Kondensatoren und Anlagenbau GmbH, Tochter der Berliner Elektro Holding AG. FRAKO ist ISO 9001 zertifiziert.

1995
die Starkstrom-Gruppe der FRAKO wird selbständig:
die Firma „FRAKO Kondensatoren- und Anlagenbau GmbH“ wird gegründet

1996
FRAKO liefert Blindleistungs-Kondensatoren und Energie-Management-Systeme in über 50 Länder. FRAKO ist weltweit das Synonym für Qualität, Sicherheit und höchste Lebenserwartung.

1997
erste Applikationen mit Aktivem Filter zur elektronischen Kompensation von Oberschwingungen

1999
FRAKO bringt den LKT auf den Markt: ein „trockener“ Hochleistungs-Kondensator mit höchster Zuverlässigkeit. Dieser neue LKT löst den bisherigen, flüssig imprägnierten LKI ab.
Zertifizierung nach ISO 14001

2000
Die Firma Baugatz/Hoppe wird auf die FRAKO verschmolzen. Zusammen mit dem kürzlich akquirierten Bereich AGLK der Moeller Engineering GmbH baut FRAKO seine Marktführerschaft in seinem Bereich Power Quality zur Optimierung des Strombezugs und der Verbesserung der Stromqualität noch weiter aus.

2001
FRAKO C-Modul: die universelle Lösung für nahezu alle Schranksysteme. Das kompakte C-Modul löst viele unterschiedliche Modultypen ab.

2004
Markteinführung des modular aufgebauten EM-Systems EMIS ®: mit Ethernet Anschluss und Schnittstellen für Fremdgeräte.

2005
Frako-Kondensatoren- und Anlagenbau GmbH hat die Weichen für weiteres Wachstum gestellt und eine neue Produktionshalle für die Kondensatorenfertigung eingeweiht. Die Vertriebsorganisation wurde neu aufgestellt und die Vertriebsgebiete neu eingeteilt.
Veräußerung der Geschäftsanteile der FRAKO an die BET GmbH

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